Aschi Widmer


Aschi Widmer ist für all jene, die Abenteuer- und Fernreisen lieben, kein Unbekannter. Vor bald 30 Jahren hat Aschi mit seiner Frau den anerikanischen Kontinent von Norden nach Süden durchfahren. Die dabei geschossenen Bilder und unzählige Geschichten bildeten den Beginn seiner ersten Diashows.

 

Schon bald hat Aschi, nebst seiner Abenteuerlust, auch die Fähigkeit entdeckt, solche Fern- und Abenteuerreisen zu organisieren und durchzuführen. So sind in den bald drei Jahrzehnten unzählige Entdeckungsreisen in viele Kontinenten entstanden. Afrika ist dabei offenbar der Lieblingskontinent, wo er Reisen nach Namibia, Zambia, Botswana, Madagaskar und weitere organisiert hat.  Doch auch in Süd- und Nordamerika war Aschi mit Reisen nach Peru, Chile-Argentinien, Patagonien Bolivien Equador und den Galapüpagos unterwegs. Ebenso hat er schon einige Reisen nach Indien, Tibet wie auch in Europa organisiert.

 

Heute ist Aschi Widmer auch für die ein Begriff, die solche Entdeckungsreisen bisher nicht gemacht haben. Seine Auftritte bei Kurt Aeschbacher im Schweizer Fernsehen brachte ihn einem noch grösseren Publikum näher.

Unerwegs in Südamerika

 

 

Der Berner Fotograf und Abenteurer Aschi Widmer bringt seiner Reportage auf Grossleinwand zum Motorradgottesdienst in Glattfelden.

 

 

Auf Reportage in Galapagos steckt sich der Berner Entdecker mit dem "Südamerikavirus" an. Aber Aschi weis sich zu helfen und verschreibt sich instinktiv die einzig mögliche Therapie: Eine ausgedehnte Töff-Tour durch Peru, Bolivien, Brasilien, Argentinien und Chile.

 

Bei seinen Freunden in Bolivien organisiert er ein Motorrad, baut es für seine Zwecke um und ist bald einmal unterwegs. In typischer Aschi Widmer - Manier natürlich: Statt seine Reise genau zu planen fährt er einfach los.
Seine Töff - Tour bringt ihn durch die Atacamawüste an die Küste Perus und dort beginnt er seine Südamerikadurchquerung. Neben bekannten Sehenswürdigkeiten wie Nazca, Machu Picchu und Titicacasee sucht Aschi Widmer das ursprüngliche, immer noch existierende Südamerika der Pionierzeit: Im Amazonasbecken besucht er Goldsucher, sucht die Kolonie der roten Aras und begegnet seinen Freunden von früheren Reisen: den Chimane-Indianer im Bolivianischen Dschungel. Über atemberaubende Pässe, durch endlose Wüsten, schlammige Dschungelpisten und monotone Agrarwüsten erreicht er den Atlantik in Brasilien.

 

In unnachahmlicher Weise mischt er Bilder, Musik und live erzählte Geschichten zu einem packenden Ganzen und entführt sein Publikum mit Leichtigkeit in eine ferne, bunte und faszinierende Welt.

 

 

 

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

 

— Benjamin Franklin